Hoffnungsäpfel

Was Äpfel mit dem Diakonischen Grunddienst, neuer Hoffnung und Zutrauen zu tun haben?!

„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern auch aus Gottes Wort.“ Matthäus 4,4

Als Jesu dieses Wort spricht, hatte er 40 Tage und Nächte in der Wüste gefastet.
Wir alle haben unser Leben geschenkt bekommen. Jesus weiß was wir brauchen, um dieses zu erhalten: Wir bedürfen der Zuwendung und der Liebe, wir benötigen aber auch schlicht genug Geld um über den Monat zu kommen.

Menschen, die sich an den Diakonischen Grunddienst der Diakonischen Bezirksstellen (DBS) wenden, kämpfen im Alltag oft um beides. Die Sozial- und Lebensberater/innen dort sind oft die erste Anlaufstelle für Menschen in Not. Sie begleiten und unterstützen in schwierigen Lebenssituationen.

Hoffnung und Orientierung geben - das sind die vorrangigen Aufgaben in der Beratung. Und so wie ein kleiner Apfelbaum irgendwann Früchte trägt, so kann es auch im Leben der Menschen wieder Hoffnung geben, wenn sie sich nicht alleingelassen fühlen und die notwendige Hilfe zur Selbsthilfe erhalten. Ganz im Sinne Luthers, der dazu riet, auch in schweren Zeiten noch (Apfel)bäume zu pflanzen.

Im Rahmen von Erntedankfest und Reformationsfest werden in verschiedenen Kirchengemeinden Äpfel gegen eine Spende von einem Euro oder mehr angeboten.

Die Spenden fließen in die Notsorgefonds der Diakonischen Bezirksstellen – damit in Einzelfällen finanziell geholfen werden kann.