Welche Familien sind angesprochen?

Die Bedürftigkeit der Familien wird von unseren Fachberater/-innen sorgfältig geprüft. Als bedürftig gilt, wer staatliche Hilfen bezieht (beispielsweise Hartz IV) oder knapp über dem Existenzminimum lebt.

Beispiele:

Frau A., eine Mutter, sagt: „Ich bin sehr dankbar für diese Unterstützung und es beruhigt zu wissen, dass es eine Stelle gibt, an die man sich immer wieder wenden darf.“
Frau A. hat insgesamt 4 Kinder, der älteste Sohn wohnt beim Vater, der jüngste geht noch in den Kindergarten; Frau A. arbeitet geringfügig in einem Privathaushalt; die Familie bezieht aufstockend Hartz IV. Frau A. ist es ein großes Anliegen, dass ihre Kinder eine gute Schul- und später Berufsausbildung erhalten. Dafür tut sie sehr viel und verzichtet auf einiges.

Die Familie K. hat 2 schulpflichtige Kinder. Beide Eltern sind berufstätig. Da sie nur über ein geringes monatliches Einkommen verfügen und die Miete ihrer Wohnung sehr teuer ist, mussten sie Wohngeld beantragen.
Für zusätzliche Ausgaben bleibt der Familie im Monat kein Geld übrig. Daher sind die Eltern sehr dankbar, dass sie durch das Schulkinderprojekt einen finanziellen Zuschuss für ihre Kinder erhalten können.